Pflege kannst du seit 2020 studieren. Das Studium dauert sieben bis acht Semester. Ein Semester ist ein halbes Studienjahr. Das Studium ist dual. Du hast also einen Ausbildungsvertrag bei einem Träger, zum Beispiel einem Krankenhaus. Am Ende hast du einen Bachelor of Science. Dazu bekommst du die staatliche Berufszulassung als Pflegefachfrau oder Pflegefachmann. Seit 2024 wird das Studium die ganze Zeit bezahlt. Die Höhe richtet sich in der Praxis nach den Sätzen der Pflegeausbildung. Ab Mai 2026 sind das rund 1.490 bis 1.650 Euro im Monat. Mindestens 2.300 Praxisstunden sind Pflicht. Fast alle Hochschulen nehmen jeden mit Ausbildungsvertrag. Einen Numerus clausus (NC), also eine Notengrenze, gibt es praktisch nicht. Trotzdem studieren nur rund 1.800 Menschen Pflege. 157.200 machen die dreijährige Ausbildung. Beide verdienen danach nach dem Pflegetarif des öffentlichen Dienstes. Pflegefachkräfte verdienen im Median 4.004 Euro. Median heißt: Die Hälfte verdient mehr, die andere Hälfte weniger. Im Tarif beginnt die Gruppe P 7 bei 4.212 Euro. Pflege ist ein Engpassberuf. Es gibt also zu wenige Fachkräfte. Das Statistische Bundesamt rechnet bis 2049 mit 280.000 bis 690.000 fehlenden Pflegekräften.
Pflegeberufegesetz § 38, Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Pflegeberufe § 30, Pflegestudiumstärkungsgesetz, Bundesministerium für Gesundheit (BMG). Statistisches Bundesamt (Pflegeberufestatistik 18.03. und 02.07.2026, Pflegekräftevorausberechnung 24.01.2024, Pflegebedürftige 18.12.2024, Studierende im Wintersemester 2025/26). Hochschulseiten zu Aufbau und Zulassung: Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW), Frankfurt University of Applied Sciences (UAS), Evangelische Hochschule Berlin (EH), Charité, Alice Salomon Hochschule Berlin (ASH), Hochschulen Fulda, Bochum und München, Universität zu Lübeck, Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW). Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB). Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA, Tarif für Auszubildende in der Pflege). Tabelle 2026 des Pflegetarifs im öffentlichen Dienst (oeffentlicher-dienst.info, gekennzeichnet). Bundesagentur für Arbeit (Arbeitsmarktsituation Pflege Mai 2025, Pressemitteilung 08.05.2026, Engpassanalyse 2025). Deutscher Ethikrat. Bundesregierung (Befugniserweiterung 2026). Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) 2024/25. Alle Links unten. Stand 15.09.2026.
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Das Pflegestudium ist gesetzlich geregelt. § 38 Pflegeberufegesetz sagt: „Das Studium dauert mindestens drei Jahre. Es ist ein duales Studium“. Dual heißt: Du lernst an der Hochschule und arbeitest in der Praxis.
Die Stunden regelt § 30 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Pflegeberufe:
Du lernst, Pflegeprozesse wissenschaftlich zu verstehen. Dazu kommen medizinische Grundlagen, Pflege in verschiedenen Lebenslagen, Recht und Ethik.
Seit 2025 gehört auch die erweiterte Heilkunde dazu. Dabei geht es um Diabetes, chronische Wunden und Demenz. Pflegefachpersonen dürfen sie seit 01.01.2026 eigenständig ausüben.
Deine Praxiseinsätze hast du an verschiedenen Orten:
Mindestens 10 Prozent der Einsatzzeit bekommst du Praxisanleitung. Das heißt: Eine Pflegefachkraft leitet dich gezielt an.
Am Ende hast du einen Bachelor of Science und die staatliche Prüfung. Du hast also denselben Berufsabschluss wie nach der Ausbildung. Den Hochschulabschluss gibt es obendrauf.
In Hamburg, Frankfurt, Berlin, München und Lübeck dauert das Studium sieben Semester. Du sammelst dort 210 Leistungspunkte. Leistungspunkte zeigen, wie viel Arbeit im Studium steckt. In Fulda und Bochum sind es acht Semester mit 240 Leistungspunkten. Dort hast du 2.600 Praxisstunden.
studiumDauert sieben bis acht Semester. Am Ende hast du den Berufsabschluss und einen Bachelor. Das Studium wählten rund 800 Anfänger.
ausbildungDauert drei Jahre, mit 2.100 Stunden Unterricht und 2.500 Stunden Praxis. Am Ende hast du denselben Berufsabschluss, aber keinen Bachelor. 2025 haben 63.900 damit begonnen, 8 Prozent mehr.
Der Wissenschaftsrat berät Bund und Länder zu Hochschulen und Forschung. Er wollte 10 bis 20 Prozent eines Jahrgangs an den Hochschulen. Tatsächlich waren es 2021 unter einem Prozent. Und nur die Hälfte der Studienplätze war besetzt.
Hier läuft es anders als in jedem anderen Fach. Du bewirbst dich zuerst bei einem Träger. Das ist ein Krankenhaus, ein Pflegeheim oder ein ambulanter Dienst, der mit der Hochschule kooperiert. Dort schließt du einen Ausbildungsvertrag. Erst dann kommt die Hochschule. Bei ihr bewirbst du dich immer direkt, nie über hochschulstart.de. Das ist ein zentrales Bewerbungsportal für Studienplätze.
Die Fachhochschulreife reicht überall, oft auch eine Ausbildung. So sah es 2025/26 aus:
| Hochschule | Zulassung | Quelle |
|---|---|---|
| HAW Hamburg (Pflege dual) | 60 Plätze. Alle Berechtigten zugelassen (2024 und 2025). Start nur im Winter, Frist 31.07. Vertrag mit Träger vorher | HAW Hamburg |
| Frankfurt UAS (Angewandte Pflegewissenschaft dual) | kein NC in der NC-Liste. Vertrag mit Träger, Bewerbung bis 30.09., erweitertes Führungszeugnis | Frankfurt UAS |
| Charité Berlin | rund 65 Plätze, zulassungsbeschränkt. Punkte für Note, Praxis, Ehrenamt, Englisch. Frist 15.07. | Charité |
| EH Berlin (Bachelor of Nursing) | mit über 21 Kooperationsträgern, Frist 15.07. | EH Berlin |
| ASH Berlin | Start im Sommer und im Winter, Plätze über die Träger begrenzt | ASH Berlin |
| Hochschule Fulda | zulassungsfrei, 8 Semester, Bewerbung bis 30.09., Attest und Führungszeugnis | Hochschule Fulda |
| Hochschule Bochum, Hochschule München | zulassungsfrei, Ausbildungsvertrag nötig | Hochschulseiten |
Drei Wörter aus der Tabelle:
Die Katholische Hochschule in Köln (katho) bietet nur den berufsbegleitenden Bachelor an. Er ist für Menschen mit abgeschlossener Pflegeausbildung. Wie viele sich pro Platz bewerben, veröffentlicht keine Hochschule. Die HAW Hamburg nahm zwei Jahre in Folge alle.
Ein Vorpraktikum brauchst du nicht. Die HAW Hamburg sagt ausdrücklich: „keine Vorpraxis nötig“. Die Praxis ist das Studium. Das sind 2.300 Stunden, meist in der vorlesungsfreien Zeit oder als ganze Praxissemester.
Trotzdem gilt: Ein Pflegepraktikum oder ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) auf Station ist die beste Entscheidungshilfe, die es gibt. Denn Schichtdienst, Körperarbeit und Sterben musst du erlebt haben, bevor du sie sieben Semester lang wählst.
Und noch etwas: Der Träger, bei dem du das Praktikum machst, gibt dir oft auch den Ausbildungsvertrag fürs Studium.
Alles Weitere steht auf Praktikum vor dem Studium.
Das Pflegestudium ist das einzige in unserem Lexikon, bei dem du vom ersten Tag an Geld bekommst. Das regelt das Pflegestudiumstärkungsgesetz. Es ist seit Dezember 2023 in Kraft und wirkt ab 2024. Der Träger muss dir „eine angemessene monatliche Vergütung“ zahlen. Das Geld kommt aus dem Ausbildungsfonds (§ 38b Pflegeberufegesetz). Das ist ein Geldtopf, über den die Pflegeausbildung finanziert wird.
Wie hoch das Geld ist, steht nicht im Gesetz. Bayern orientiert sich an der Ausbildungsvergütung. Die Hochschule München nennt den Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes, Teil Pflege. Ab 01.05.2026 gilt dort:
| Jahr | im Monat |
|---|---|
| erstes Jahr | 1.490,69 € |
| zweites Jahr | 1.552,07 € |
| drittes Jahr | 1.653,38 € |
Das Klinikum Stuttgart zahlt Studierenden zusätzlich 150 Euro Studienzulage.
Einen Semesterbeitrag zahlst du. Das sind die Beträge, jeweils mit Ticket:
An Fachhochschulen brechen 20 Prozent der Bachelor-Studierenden ab. Das misst das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW). Einen Wert für Pflege gibt es nicht. Die Ausbildung hat eigene Vertragslösungsquoten. Sie zeigen, wie viele ihren Ausbildungsvertrag vorzeitig beenden. Das Statistische Bundesamt führt sie in der Pflegeberufestatistik.
Das Studium dauert sieben bis acht Semester statt drei Jahre. Dafür ist der Bachelor die Tür zu Master, Pflegepädagogik, Management und erweiterter Praxis. In der Pflegepädagogik unterrichtest du später selbst in der Pflegeausbildung. Für den Unterricht in Theorie an einer Pflegeschule brauchst du dafür einen Master (§ 9 Pflegeberufegesetz). Die Länder dürfen bis Ende 2035 Ausnahmen erlauben.
Wie du das Studium bezahlen kannst, steht auf Studium finanzieren.
Die amtlichen Zahlen kommen von der Bundesagentur für Arbeit (Daten 2023). Sie gelten für Pflegefachkräfte in Vollzeit:
Für den Pflegetarif des öffentlichen Dienstes ab 01.05.2026 haben wir eine nicht amtliche Quelle genutzt: oeffentlicher-dienst.info. Danach gilt:
| Gruppe | Start | Ende |
|---|---|---|
| P 7 | 4.212,36 € (Stufe 2) | 5.166,48 € |
| P 8 | 4.441,45 € | 5.386,78 € |
Die Gruppe P 7 gilt für Pflegefachkräfte. P 8 gilt für besondere Aufgaben. Diese Zuordnung stammt aus der Entgeltordnung. Sie legt fest, welche Tätigkeit in welche Gruppe gehört. Die Entgeltordnung konnten wir nicht selbst abrufen.
Ob der Bachelor mehr Geld bringt, regelt bisher kein Tarifvertrag eindeutig.
Du kannst im Krankenhaus, in der Langzeitpflege oder in ambulanten Diensten arbeiten. Auch die Pflege von Kindern, die Psychiatrie und die Palliativpflege sind möglich. Palliativpflege heißt: Du begleitest schwer kranke Menschen am Lebensende.
Mit Bachelor kommen weitere Felder dazu:
Die Ampel steht auf gute Aussichten, so sicher wie eine Schätzung sein kann. Pflege ist ein Engpassberuf. Der Bedarf steigt bis 2049 um ein Drittel. Die Arbeitslosigkeit liegt bei 1,1 Prozent. Und KI kann die Dokumentation übernehmen, aber nicht die Hand am Bett. Seit 2026 dürfen Pflegefachpersonen Aufgaben übernehmen, die vorher Ärzten vorbehalten waren. Was die Ampel nicht misst: Schichtdienst, Belastung und ein Gehalt, das für die Verantwortung eher niedrig ist.
Schätzungen, keine Prognose. Engpassberuf: Fachkräfteengpassanalyse 2025 der Bundesagentur für Arbeit (Mai 2026), Pflegeberufe Punktwert 2,7. Fehlende Pflegekräfte: Statistisches Bundesamt, Pflegekräftevorausberechnung (24.01.2024), Spanne zwischen Trend- und Status-quo-Variante für 2049. Arbeitslosenquote und Median: Bundesagentur, Arbeitsmarktsituation im Pflegebereich (Mai 2025, Quote Jahresschnitt 2024, Median 2023). Substituierbarkeit: Textaussage der Bundesagentur im selben Bericht. Einzelwert des Job-Futuromat folgt. Selbst nachschauen: job-futuromat.iab.de.
Das ist die sicherste Prognose im ganzen Lexikon, und die härteste.
Das Statistische Bundesamt rechnet so:
Die Bundesagentur schreibt in der Engpassanalyse 2025: „Es zeigen sich Engpässe vor allem in Pflegeberufen“. Sie vergibt den Punktwert 2,7. Das bedeutet einen deutlichen Engpass.
Der Deutsche Ethikrat berät Politik und Gesellschaft zu ethischen Fragen. Er sieht Robotik als „wertvollen Beitrag“. Das gilt bei körperlich belastender Arbeit, bei Monitoring, also Überwachung, und bei Assistenz. Aber sie dürfe „zwischenmenschliche Beziehungen nicht ersetzen“. Und sie dürfe nicht in erster Linie gegen den Personalmangel eingesetzt werden.
Dokumentation und Verwaltung kann Software übernehmen. Die Hand am Bett nicht. Genau deshalb bescheinigt die Bundesagentur den Pflegeberufen ein niedriges Substituierbarkeitspotenzial. Das heißt: Maschinen können wenig davon ersetzen.
Seit 2026 dürfen Pflegefachpersonen je nach Qualifikation Aufgaben übernehmen, die bisher Ärzten vorbehalten waren. Ob der Bachelor dafür Voraussetzung wird, ist noch nicht geregelt. Den Einzelwert des Futuromat tragen wir nach.
Pflege ist ein Engpassberuf. Du bekommst schon im Studium Geld. Und der Bachelor öffnet dir den Weg in Pflegepädagogik, Management und Master.
Du arbeitest im Schichtdienst, und die Belastung ist hoch. Das Gehalt ist für die Verantwortung eher niedrig. Und ein eigener Tarif für den Bachelor fehlt noch.
Das CHE-Ranking vergleicht Hochschulen. Pflegewissenschaft ist seit 2024/25 darin. Es umfasst 17 Fachbereiche an Unis und 62 an Fachhochschulen. Nachweislich in der Spitzengruppe liegen die Hochschule Osnabrück (Pflege dual) und die Hochschule Esslingen.
Das sind die Hochschulen in unseren Städten:
| Hochschule | Was wir wissen | Studiengangsseite |
|---|---|---|
| Frankfurt University of Applied Sciences | Angewandte Pflegewissenschaft dual, 7 Semester, 210 Leistungspunkte (ECTS), Start nur im Winter. Neues Modulhandbuch ab Wintersemester 2026/27 | frankfurt-university.de |
| HAW Hamburg | Pflege dual, 7 Semester, 60 Plätze, Semesterbeitrag 397 Euro | haw-hamburg.de |
| Charité Berlin | Bachelor Pflege, 7 Semester, rund 65 Plätze. Kürzer für Examinierte, also mit abgeschlossener Pflegeausbildung | charite.de |
| Evangelische Hochschule Berlin | Bachelor of Nursing, 7 Semester, 21 Kooperationsträger, SkillsLab (Übungsraum) | eh-berlin.de |
| Alice Salomon Hochschule Berlin | Pflege (Primärqualifizierung, also für Leute ohne Pflegeausbildung), Start im Sommer und im Winter | ash-berlin.eu |
| Hochschule Fulda | Pflege dual, 8 Semester, 240 Leistungspunkte, zulassungsfrei | hs-fulda.de |
| Hochschule Bochum | Pflege, 8 Semester, 2.600 Praxisstunden, zulassungsfrei | hochschule-bochum.de |
| Hochschule München | Angewandte Pflegewissenschaft, 7 Semester, Vergütung nach dem Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes, Teil Pflege | hm.edu |
| Universität zu Lübeck | Pflege, Bachelor of Science, dual mit dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) | uni-luebeck.de |
Was Pflegestudierende erzählen, dreht sich um drei Themen:
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Beide führen zum gleichen Berufsabschluss. Ein eigener Tarif für den Bachelor fehlt noch. Die Ausbildung dauert drei Jahre und ist der Normalweg. 157.200 Menschen machen sie. Das Studium dauert sieben bis acht Semester und wird seit 2024 ebenfalls bezahlt. Es bringt dir den Bachelor. Der öffnet seit 2026 den Weg in erweiterte Heilkunde, Pflegepädagogik, Management und Master. Nur 1.800 studieren.
Ja. Seit dem Pflegestudiumstärkungsgesetz wird es für die ganze Dauer bezahlt. Das Gesetz sagt „angemessen“. In der Praxis richtet sich das Geld nach den Sätzen der Pflegeausbildung. Ab Mai 2026 sind das je nach Jahr rund 1.490 bis 1.650 Euro im Monat. Manche Kliniken zahlen eine Zulage dazu.
Praktisch nicht. Die HAW Hamburg nahm zwei Jahre in Folge alle. Fulda, Bochum und München sind zulassungsfrei. Die Hürde ist der Ausbildungsvertrag mit einem Träger. Den brauchst du, bevor du dich an der Hochschule bewirbst. Die Charité wählt mit Punkten aus.
Pflegefachkräfte verdienen im Median 4.004 Euro brutto, im Krankenhaus 4.108 Euro. Im Pflegetarif des öffentlichen Dienstes beginnt die Gruppe P 7 bei 4.212 Euro. In der höchsten Stufe sind es 5.166 Euro. Das gilt ab Mai 2026, nach oeffentlicher-dienst.info. Ein eigener Tarif für den Bachelor fehlt noch.
Nein. Der Ethikrat sieht Robotik als Unterstützung bei belastender Arbeit, nicht als Ersatz für Beziehung. Die Bundesagentur bescheinigt Pflegeberufen ein niedriges Automatisierungspotenzial. Und das Statistische Bundesamt rechnet bis 2049 mit bis zu 690.000 fehlenden Kräften.
Susanne Schmidt-Dizdarevic. Prokuristin der echt Personal GmbH, verantwortlich für Personal. Gelernte Hotelfachfrau, seit 2009 in der Personaldienstleistung. Schließt jede Woche kurzfristige Arbeitsverträge mit Studenten und Schülern ab.
Studium oder Ausbildung, und was hat den Ausschlag gegeben: das Geld, die Zeit oder der Bachelor? Schreib es unter den Beitrag auf Instagram, dann haben alle etwas davon: @echt.foryou.
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