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Drei Bewerber pro Platz, sechs Jahre Studium, danach ein Beruf, den Deutschland dringend braucht. So kommst du rein, und das erwartet dich.

Stand 14.09.2026 · Autorin SSM · auch als Karussell auf Instagram

Kurz gesagt

Medizin studierst du nur an Universitäten. Das Studium dauert sechs Jahre und drei Monate. Am Ende steht ein Staatsexamen, also eine staatliche Prüfung. Die Plätze vergibt hochschulstart.de nach drei Quoten. 30 Prozent gehen nach der Abiturnote. 10 Prozent gehen nach Tests und Ausbildung. 60 Prozent vergeben die Hochschulen in einem eigenen Auswahlverfahren. Dort zählt der Test für medizinische Studiengänge (TMS) oft mehr als das Abi. Zum Wintersemester 2025/26 gab es 10.281 Plätze für 31.543 Bewerber. Vor dem Physikum, der ersten großen Prüfung, brauchst du 90 Tage Krankenpflegedienst. Als Assistenzarzt verdienst du ab 5.722 Euro brutto im Monat.

Stand & Quelle

Statistisches Bundesamt (Bewerber, 13.08.2026), hochschulstart.de über studimed und future-doctor (Plätze, NC-Grenzen, Stand Oktober 2025 bis August 2026), Bundesärztekammer (Ärztestatistik 31.12.2025), Marburger Bund und praktischArzt (Tarife 2026), tms-info.org (TMS, TMSnat), Landesprüfungsämter (Praktika). Alle Links stehen unten. Stand 14.09.2026.

Plätze Wintersemester 2025/26
10.281
Bewerber
31.543
Dauer
12 Sem. + 3 Mon.
NC in der Abiturbestenquote
1,0–1,3
Assistenzarzt
5.722 €

was du machst

So läuft das Studium

  • Vorklinik, zwei Jahre: Anatomie, Physiologie, Biochemie, Physik, Chemie, dazu Psychologie und Soziologie. Am Ende steht die Erste Ärztliche Prüfung. Sie heißt auch Physikum.
  • Klinik, vier Jahre: Du lernst alle Fächer von Innerer Medizin bis Psychiatrie. In den Semesterferien machst du Famulaturen. Das sind Praktika, mehr dazu unten. Nach dem fünften Jahr kommt die Zweite Ärztliche Prüfung.
  • Praktisches Jahr: Das ist das letzte Jahr. Du bist 48 Wochen im Krankenhaus, in drei Abschnitten: Innere Medizin, Chirurgie und ein Wahlfach.
  • Abschluss: Dann folgt die Dritte Prüfung, mündlich und praktisch. Danach bekommst du die Approbation. Das ist die staatliche Erlaubnis, als Arzt zu arbeiten.

Klassisch oder Modellstudiengang

klassischer aufbau

Erst zwei Jahre Vorklinik, dann das Physikum, dann die Klinik. Die Regelstudienzeit liegt bei sechs Jahren und drei Monaten.

modell­studiengang

Kein klassisches Physikum. Vorklinik und Klinik sind von Anfang an gemischt. Die Regelstudienzeit liegt bei 13 Semestern.

Modellstudiengänge gibt es zum Beispiel an der Charité Berlin, am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), in Augsburg und in Bielefeld. Die Regelstudienzeit ist die Zeit, in der du das Studium laut Plan schaffen sollst. Ein Semester ist ein Studienhalbjahr.

wie du reinkommst

Alle staatlichen Plätze laufen über hochschulstart.de. Das ist ein gemeinsames Verfahren für alle Unis. Fürs Wintersemester gilt:

  • Die Bewerbung startet Ende April.
  • Für Neu-Abiturienten, also alle mit ganz frischem Abi, ist die Frist der 15. Juli.
  • Die ersten Zusagen kommen Ende Juli.

Die drei Quoten

Verteilt wird nach drei Quoten. Eine Quote ist ein fester Anteil der Plätze. In der Tabelle tauchen zwei Tests auf. Der TMS ist der Test für medizinische Studiengänge. Der HAM-Nat ist der Naturwissenschaftstest im Hamburger Auswahlverfahren für medizinische Studiengänge (HAM). Die Note, mit der man gerade noch reinkommt, nennt man NC (Numerus clausus).

QuoteAnteilWas zählt
Abiturbestenquote30 %nur die Abiturnote, im Vergleich innerhalb deines Bundeslandes. Grenze zum Wintersemester 2025/26 je nach Land 1,0 bis 1,3
Zusätzliche Eignungsquote10 %ohne Abinote: TMS, HAM-Nat, Berufsausbildung, Auswahlgespräch. Die Gewichtung ist je nach Uni anders
Auswahlverfahren der Hochschulen60 %Abinote plus mindestens ein weiteres Kriterium, meist der TMS. An sieben Unis zählt in der Eignungsquote nur der TMS

Warten bringt nichts, der Test schon

Wartesemester gibt es seit 2020 nicht mehr. Kommst du nicht sofort rein, verbesserst du deine Chancen über den Test:

  • Der TMS kostet 100 Euro. Der letzte Termin in der bisherigen Form ist am 7. und 8. November 2026.
  • Ab 2027 löst ihn der TMSnat ab. Das ist ein gemeinsamer Test für Human-, Zahn- und Tiermedizin. Der erste Termin ist am 8. und 9. Mai 2027. Die Anmeldung ist voraussichtlich im Februar. Danach gibt es zwei Termine pro Jahr.
  • Der Hamburger HAM-Nat läuft am 5. September 2026 zum letzten Mal.

Wie viele sich bewerben

Zum Wintersemester 2025/26 haben sich 31.543 Menschen auf 10.281 Plätze beworben. Das sind gut drei pro Platz. Nach der ersten Runde wurden noch 1.483 Plätze im Nachrückverfahren vergeben. Nachrücken heißt: Du bekommst einen Platz, den jemand anders nicht genommen hat. Es lohnt sich also, drinzubleiben.

Vier weitere Wege

Landarztquote: Elf Bundesländer reservieren Plätze für Leute, die sich verpflichten. Sie arbeiten nach der Facharztausbildung zehn Jahre als Hausarzt in einer unterversorgten Region. Das ist eine Gegend, in der Ärzte fehlen.

  • Beispiele: Bayern hat rund 115 Plätze, Nordrhein-Westfalen rund 150, Hessen rund 65.
  • Wer aussteigt, zahlt bis zu 250.000 Euro.
  • Du bewirbst dich meist im Februar oder März, direkt beim Land. Es zählen Abinote, TMS, Ausbildung und Ehrenamt.

Ausland: Österreich vergibt 1.950 Plätze über den Aufnahmetest MedAT. Die Anmeldung ist im März, der Test Anfang Juli. Er kostet 110 Euro. Aber mindestens drei Viertel der Plätze gehen an Bewerber mit österreichischem Abitur.

Ungarn und Polen nehmen dich gegen Studiengebühren. An der Semmelweis-Universität Budapest sind es 16.750 bis 18.680 Euro im Jahr. An polnischen Unis sind es 5.000 bis 13.350 Euro. Dazu kommen die Kosten fürs Leben.

Bundeswehr: Hier gibt es rund 250 Plätze im Jahr.

  • Du bewirbst dich bis 31. März.
  • Es folgt ein Auswahlverfahren über drei Tage in Köln (Assessment).
  • Schon im Studium bekommst du Gehalt, ab 2.419 Euro brutto.
  • Dafür verpflichtest du dich für 17 Jahre.

Private Wege: Dort starten insgesamt etwa 1.500 Anfänger im Jahr. Du zahlst selbst. Und nicht überall endet das Studium mit dem deutschen Staatsexamen. Das ist die staatliche Abschlussprüfung, die du sonst für die Approbation brauchst, also die Zulassung als Ärztin oder Arzt.

AnbieterKostenAbschluss
Medical School Hamburg (MSH)rund 1.500 € im Monat, im Praktischen Jahr 300 € im MonatStaatsexamen
Kassel School of Medicine19.500 € im JahrBachelor of Medicine (BM) der University of Southampton in England
Universitätsmedizin Neumarkt am Mieresch Campus Hamburg (UMCH)14.900 € im Semester, dazu einmalig 4.500 € EinschreibungKeine deutsche Privathochschule, sondern ein Ableger einer staatlichen Uni in Rumänien. Abschluss mit einer Prüfung der Uni statt Staatsexamen, laut UMCH in der EU anerkannt

praktikum vorher

Krankenpflegedienst: 90 Tage Pflicht

  • Du arbeitest 90 Tage auf einer Krankenhausstation mit Betten. Nicht in der Notaufnahme, nicht im Operationssaal (OP), nicht in einer Praxis.
  • Du kannst ihn vor dem Studium machen oder in den Semesterferien. Du darfst ihn in bis zu drei Abschnitte teilen.
  • Du musst ihn vorweisen, wenn du dich zum Physikum anmeldest.
  • Eine Ausbildung in der Pflege oder im Rettungsdienst wird angerechnet. Auch ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Krankenhaus zählt.
  • Dazu kommt ein Erste-Hilfe-Kurs mit neun Unterrichtseinheiten. Er verfällt nicht.

Famulatur nach dem Physikum

Die Famulatur ist ein Praktikum im Medizinstudium. Nach dem Physikum machst du vier Monate Famulatur in den Semesterferien:

  • einen Monat auf Station.
  • einen Monat in einer Facharztpraxis.
  • einen Monat beim Hausarzt.
  • Den vierten Monat wählst du frei.

Geld im Praktischen Jahr

Das Praktische Jahr am Ende wird an vielen Kliniken bezahlt. Mehr als der BAföG-Höchstsatz von 992 Euro im Monat ist dabei aber nicht drin. BAföG ist Geld vom Staat fürs Studium.

kosten und zeit

Studiengebühren gibt es an staatlichen Unis nicht. Der Semesterbeitrag liegt meist zwischen 150 und 350 Euro. In Hamburg sind es zum Wintersemester 2026/27 402 Euro. Davon gehen 227 Euro ans Deutschlandticket.

Was Medizin teuer macht: die Zeit

  • Die Regelstudienzeit beträgt sechs Jahre und drei Monate.
  • In der Vorklinik hast du oft vier bis sechs Stunden Pflichtpräsenz am Tag. Du musst dann also anwesend sein.
  • Dazu kommen Praktika in den Ferien.

Ein Nebenjob passt in die Semesterferien, wenn keine Famulatur ansteht. In die Vorlesungszeit passt er weniger. Wie du das finanzierst, steht auf der Seite Studium finanzieren.

gehalt und beruf

Nach dem Studium bist du Assistenzärztin oder Assistenzarzt, also in der Facharztausbildung. Die dauert je nach Fach fünf bis sechs Jahre. So viel verdienst du, brutto im Monat:

Wobrutto im Monat
kommunales Krankenhaus, im ersten Jahr5.722 €
kommunales Krankenhaus, im fünften Jahr7.158 €
Uniklinik, zum Start5.793 €
Uniklinik, als Facharzt7.646 €

Kommunal heißt: Das Krankenhaus gehört einer Stadt oder einem Kreis. Dort gelten die Beträge seit Juni 2026. Sie stehen im Tarif TV-Ärzte/VKA. Das ist der Tarifvertrag (TV) für Ärztinnen und Ärzte an kommunalen Krankenhäusern. VKA steht für Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA). Dazu kommt Geld für Bereitschaftsdienste. Dann bist du im Krankenhaus und arbeitest, wenn du gebraucht wirst.

Mit eigener Praxis

Niedergelassen heißt: Du hast eine eigene Praxis. Niedergelassene Praxen erwirtschafteten 2024 im Schnitt 338.000 Euro Reinertrag. Das ist, was nach den Kosten der Praxis übrig bleibt. Davon gehen aber noch Steuern und Vorsorge ab. Und oft teilen sich mehrere Inhaber den Betrag.

zukunft im ki-zeitalter

gute aussichtenBeruf: Arzt/Ärztin
heute automatisierbar
0 %
beschäftigte seit 2012
+56 %
engpassberuf 2025
ja
gehalt median
7.058 €

Nach heutigem Stand ist das einer der sichersten Berufe überhaupt. Keine der neun Kerntätigkeiten ist automatisierbar. Die Zahl der Beschäftigten wächst dreimal so schnell wie im Schnitt aller Berufe. Und die Bundesagentur für Arbeit führt Ärzte 2025 als Engpassberuf, also als Beruf, in dem Fachkräfte fehlen. Was sich ändert, sind die Werkzeuge: Diagnose mit KI, elektronische Patientenakte, Telemedizin und Operationen mit Augmented Reality.

Schätzungen, keine Prognose. „Heute automatisierbar“ ist das Substituierbarkeitspotenzial im Job-Futuromat des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Stand Futuromat 2026, Tätigkeitsbasis IAB-Neuberechnung 2022. Gemeint ist der Anteil der Kerntätigkeiten, die eine heute verfügbare Technik übernehmen könnte, nicht, ob sie es tut. Beschäftigte (168.839 Ende 2024, alle Berufe im Schnitt +18,6 %) und Median-Entgelt aus der Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Stand 31.12.2024. Engpassberuf nach der Fachkräfteengpassanalyse 2025. Selbst nachschauen: job-futuromat.iab.de.

Kaum ein Beruf ist so sicher vor Automatisierung und gleichzeitig so knapp. Die Zahlen dazu:

  • Ende 2025 waren 446.120 Ärzte berufstätig. 23 Prozent davon waren 60 Jahre oder älter.
  • Schon jetzt sind rund 4.400 Hausarztsitze unbesetzt. Ein Hausarztsitz ist ein Platz für eine Hausärztin oder einen Hausarzt.
  • Bis 2040 werden es rund 12.000 sein, ein Fünftel aller Sitze. Das sagt eine Prognose des IGES (ein Institut, das unter anderem zum Gesundheitswesen forscht).
  • Im Krankenhaus wird inzwischen jede sechste Stelle von Ärzten aus dem Ausland besetzt.

KI verändert die Arbeit, sie ersetzt sie nicht. Programme übernehmen zunehmend die Bildauswertung in Radiologie und Pathologie. Auch Dokumentation und Diktate machen sie immer öfter. Die Entscheidung, die Untersuchung und das Gespräch bleiben beim Arzt. Der Job-Futuromat des IAB kommt für Ärzte auf null Prozent automatisierbare Kerntätigkeiten. Das siehst du oben im Zukunfts-Check.

dafür

Nach heutigem Stand einer der sichersten Berufe. Ärzte werden dringend gesucht. Und schon der Einstieg ist gut bezahlt.

dagegen

Der Weg rein ist hart, mit gut drei Bewerbern pro Platz. Das Studium dauert über sechs Jahre, mit viel Pflichtpräsenz. Danach kommen noch fünf bis sechs Jahre Facharztausbildung.

wo du studieren kannst

Es gibt rund 39 staatliche medizinische Fakultäten, dazu wenige private. Eine Fakultät ist ein großer Fachbereich einer Uni.

In unseren Startstädten

So viele Plätze gab es zum Wintersemester 2025/26:

UniPlätzeHinweis
Goethe-Universität Frankfurt383nur zum Winter
Charité Berlin318 im Winter plus 317 im Sommeralso rund 635 im Jahr
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf364nur zum Winter, Modellstudiengang

Neu dazugekommen

  • Augsburg: Ausbau auf 252 Plätze im Jahr.
  • Bielefeld: aktuell 120 Plätze, Ziel sind 300.
  • Cottbus: Die Medizinische Universität Lausitz startet zum Wintersemester 2026/27 mit 36 Studenten. Bis 2035 soll sie auf 165 im Jahr wachsen.

Elf Unis nehmen auch zum Sommersemester auf. Zusammen haben sie dann 1.799 Plätze. Unsere Hochschulakten mit Campus, Bahn und Wohnheim folgen. Wir fangen mit Frankfurt an.

was andere erlebt haben

Etwa zwei Drittel der Medizinstudenten sind Frauen. Die Abbruchquote liegt bei 8 bis 10 Prozent. Das ist weit unter dem Schnitt aller Uni-Bachelor von 32 Prozent. Wer den Platz hat, zieht also meist durch.

Schwierig ist der Weg davor. Viele kommen erst im zweiten oder dritten Anlauf rein. Zum Beispiel so:

  • über einen besseren TMS.
  • über eine Pflegeausbildung, die in der Eignungsquote zählt.
  • über das Ausland.

Bist du so einen Weg gegangen? Dann erzähl ihn uns. Fünf Sätze reichen, wir schreiben den Bericht mit dir zusammen. Auf Instagram oder per Mail.

Häufige Fragen

Welchen NC brauche ich für Medizin?

In der Abiturbestenquote lag die Grenze zum Wintersemester 2025/26 je nach Bundesland zwischen 1,0 und 1,3. Das betrifft aber nur 30 Prozent der Plätze. Über den TMS kommen auch Leute mit 1,8 oder 2,2 rein. In der Eignungsquote wird sogar gar nicht auf die Note geschaut.

Gibt es noch Wartesemester?

Nein, seit 2020 nicht mehr. Wer wartet, verbessert nichts. Was hilft: der TMS oder ab 2027 der TMSnat, eine Ausbildung im Gesundheitsbereich oder eine Bewerbung über Landarztquote, Bundeswehr oder Ausland.

Muss das Pflegepraktikum vor dem Studium fertig sein?

Nein. Die 90 Tage müssen erst fertig sein, wenn du dich nach dem zweiten Jahr zum Physikum anmeldest. Du kannst sie in bis zu drei Abschnitte teilen. Viele machen einen Teil vor dem Start und den Rest in den Semesterferien.

Kann ich neben Medizin arbeiten?

In den Semesterferien ja, wenn keine Famulatur und kein Pflegedienst ansteht. In der Vorlesungszeit musst du sehr oft anwesend sein. Ein kurzfristiger Job in den Ferien passt deshalb besser als ein Minijob übers ganze Jahr.

Wie viel verdient man als Arzt am Anfang?

Als Assistenzarzt an einem kommunalen Krankenhaus sind es 5.722 Euro brutto im Monat (TV-Ärzte/VKA, Stand Juni 2026). An Unikliniken sind es 5.793 Euro. Dazu kommen Zuschläge für Bereitschaftsdienste.

Was ist der TMSnat?

Der neue gemeinsame Eignungstest für Human-, Zahn- und Tiermedizin. Er ersetzt ab 2027 den TMS und den HAM-Nat. Der erste Termin ist am 8. und 9. Mai 2027, danach gibt es zwei Termine im Jahr. Die Gebühr beträgt 100 Euro.

SSM
Geschrieben von

Susanne Schmidt-Dizdarevic. Prokuristin der echt Personal GmbH, verantwortlich für Personal. Gelernte Hotelfachfrau, seit 2009 in der Personaldienstleistung. Schließt jede Woche kurzfristige Arbeitsverträge mit Studenten und Schülern ab.

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Erster, zweiter oder dritter Anlauf? Und über welchen Weg bist du reingekommen? Schreib es unter den Beitrag auf Instagram, dann haben alle etwas davon: @echt.foryou.

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Quellen

@echt.foryou