Medieninformatik ist Informatik mit Schwerpunkt Medien. Das Kernfach bleibt Programmieren. Dazu kommen Mensch-Computer-Interaktion, Computergrafik und Mediengestaltung. 15.757 Menschen studieren das Fach. 39,2 Prozent davon sind Frauen, deutlich mehr als in der reinen Informatik mit 20,8 Prozent. Im Beruf liegt das mittlere Gehalt bei 5.072 Euro brutto im Monat. Der andere Weg heißt Mediendesign. Da ist Gestaltung das Kernfach. Du kommst über eine Mappe rein, nicht über die Abiturnote. Das mittlere Gehalt liegt bei 3.914 Euro. Ehrlich gesagt gehört auch das dazu: 2025 waren im Schnitt 54.000 Fachkräfte der Informationstechnik (IT) arbeitslos gemeldet. Das sind 27 Prozent mehr als im Vorjahr. Und Softwareentwicklung gilt nicht mehr als Engpassberuf.
Studierende und Anfänger: Statistisches Bundesamt, Datenbank GENESIS (GENESIS-Online, Tabellen 21311-0003 und 21311-0012, Wintersemester 2025/26, abgerufen 21.09.2026). Gehälter: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit (Datenstand 2025). Arbeitsmarkt für Berufe der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT): „Arbeitsmarkt kompakt: Der Arbeitsmarkt für IKT-Berufe“ (Juni 2026, Datenjahr 2025) und Fachkräfteengpassanalyse 2025. KI-Zahlen: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Zulassung, Praktika und Beiträge: die Hochschulen selbst. Alle Links stehen unten. Stand 22.09.2026.
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Der Unterschied ist größer, als er klingt. Hier die beiden Wege im Vergleich:
medieninformatikEin Informatikstudiengang. Kernfach ist Programmieren. Dazu kommen Algorithmen, also genaue Lösungswege für den Computer, und Softwareentwicklung. Ergänzt wird das um Mensch-Computer-Interaktion, Computergrafik und Medienanalyse. Der Abschluss ist meist ein Bachelor of Science.
mediendesign und kommunikationsdesignDesignstudiengänge. Kernfach ist Gestaltung: Konzeption, visuelle Kommunikation, Typografie (Gestaltung mit Schrift), oft auch interaktive Medien. Du programmierst deutlich weniger. Der Abschluss ist meist ein Bachelor of Arts. Du kommst über eine Mappe rein, nicht über den NC.
Mensch-Computer-Interaktion heißt: Wie bedienen Menschen Computer und Apps, und wie macht man das leichter? Eine Mappe ist eine Sammlung deiner eigenen Arbeiten. NC steht für Numerus clausus. Gemeint ist meist die Abiturnote, mit der zuletzt noch jemand einen Platz bekommen hat.
Dann hilft eine einfache Frage: Willst du das Ding bauen? Oder willst du entscheiden, wie es aussieht und sich anfühlt? Beides lernst du in beiden Studiengängen ein bisschen. Aber die Schwerpunkte sind klar verteilt.
| Fach | Studierende | Frauenanteil |
|---|---|---|
| Medieninformatik | 15.757 | 39,2 % |
| Grafikdesign und Kommunikationsgestaltung | 26.308 | 68,9 % |
| Informatik | 157.736 | 20,8 % |
In Medieninformatik sind 15.757 Menschen eingeschrieben, 39,2 Prozent davon Frauen. In Grafikdesign und Kommunikationsgestaltung sind es 26.308, mit einem Frauenanteil von 68,9 Prozent. Zum Vergleich die reine Informatik: 157.736 Studierende, 20,8 Prozent Frauen. Medieninformatik liegt also genau dazwischen, auch beim Anteil der Frauen.
Die Regelstudienzeit ist die Zeit, in der du das Studium laut Plan schaffen sollst. Sie ist je nach Art der Hochschule unterschiedlich. An der Technischen Hochschule (TH) Nürnberg dauert der Bachelor Medieninformatik sieben Semester. Ein Semester ist ein Studienhalbjahr. Der Grund: Ein Praxissemester ist dort fest eingeplant.
Für Medieninformatik entscheidet meist der NC. Und der schwankt zwischen den Hochschulen stark. An großen Universitäten kann er sehr streng sein. An mehreren Fachhochschulen ist das Fach zulassungsfrei, also ohne NC. Konkrete Werte nennen wir hier nicht. Sie ändern sich jedes Semester. Verbindlich stehen sie erst nach dem Vergabeverfahren fest. Schau direkt bei deiner Wunschhochschule nach, kurz bevor du dich bewirbst.
Ein Beispiel ist die Hochschule Mainz. Für den Bachelor Kommunikationsdesign gilt dort:
Hier stolpern die meisten. In Mainz zum Beispiel sind die Fristen der 1. Mai und der 1. November, nicht der 15. Juli. Ob das bei deiner Wunschhochschule genauso ist, prüfst du dort selbst. Denn Designfristen laufen oft nach eigenen Regeln. Wer sich erst im Sommer nach dem Abi um einen Studienplatz kümmert, hat die Mappenfrist schon verpasst. Eine Mappe baut man sowieso nicht in drei Wochen.
| Hochschule | Wie der Zugang läuft | Quelle |
|---|---|---|
| TH Nürnberg, Medieninformatik, Bachelor of Science | sieben Semester, NC vorhanden, Pflicht-Praxissemester im fünften Semester | th-nuernberg.de |
| Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin, Internationale Medieninformatik | Pflicht-Auslandspraktikum im vierten Semester, mindestens 16 Wochen im Betrieb | imi-bachelor.htw-berlin.de |
| Hochschule Mainz, Kommunikationsdesign, Bachelor of Arts | Mappe mit 15 bis 20 Arbeiten als eine PDF, höchstens 25 MB. Fristen 1. Mai und 1. November | hs-mainz.de |
Ein Vorpraktikum vor dem Studium verlangt keine der Hochschulen, die wir geprüft haben. Das gilt für Medieninformatik und für Mediendesign. Manche Ingenieurstudiengänge sind da anders. Dort sind mehrere Wochen Praktikum in einer Werkstatt Pflicht. Einzelne Fachhochschulen können es anders regeln. Das prüfst du im Einzelfall.
Praxis steckt dafür im Studium selbst, und zwar verbindlich:
Für Mediendesign brauchst du trotzdem vorher Arbeiten. Nicht als Praktikum, sondern als Mappe. Wer erst im Bewerbungsjahr anfängt zu zeichnen, zu fotografieren oder zu gestalten, hat zu wenig zu zeigen. Fang früher an. Und heb alles auf, auch das, was du heute schlecht findest.
staatliche hochschuleIm Erststudium, also deinem ersten Studium, zahlst du in der Regel keine Studiengebühren. Du zahlst nur den Semesterbeitrag.
private hochschuleHier sieht es anders aus. Die Hochschule Macromedia nennt für ihre Bachelor-Studiengänge aktuell „ab 779 Euro im Monat“. Über drei Studienjahre bist du damit im fünfstelligen Bereich.
An der HTW Berlin sind es für das Wintersemester 2026/27 genau 375,30 Euro. Das steckt drin:
Meldest du dich zu spät zurück, zahlst du 19,94 Euro Säumnisgebühr obendrauf. Zurückmelden heißt: Du sagst der Hochschule, dass du im nächsten Semester weiterstudierst.
Macromedia schlüsselt den Preis „ab 779 Euro im Monat“ nicht nach Standort und Fach auf. Du überlegst, an eine private Hochschule zu gehen? Dann lass dir die vollständige Gebührenübersicht schriftlich geben. Dazu gehören auch die Anmeldegebühr und eine mögliche Technikpauschale. Nicht nur der Ab-Preis.
BAföG ist Geld vom Staat fürs Studium. Der Name kommt vom Bundesausbildungsförderungsgesetz. Wie viel du bekommst, hängt nicht am Fach. Wohnst du nicht bei deinen Eltern, liegt der Bedarf bei 855 Euro. Dazu kommen 137 Euro Zuschlag für die Kranken- und Pflegeversicherung. Zusammen ergibt das den Höchstsatz von 992 Euro. Das gilt für neue Bewilligungszeiträume seit dem 1. August 2024. Ein Bewilligungszeitraum ist die Zeit, für die dir das Amt BAföG zusagt. Die Regeln stehen in § 12 und § 13 Bundesausbildungsförderungsgesetz.
Der Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit zeigt, was Beschäftigte in einem Beruf verdienen. Für Medieninformatikerinnen und Medieninformatiker nennt er 5.072 Euro brutto im Monat als Median. Brutto heißt: vor Abzug von Steuern und Sozialabgaben. Median heißt: Die Hälfte verdient mehr, die Hälfte weniger. Die Zahl gilt bei Vollzeit und für das Anforderungsniveau „hoch komplex“, Datenstand 2025.
Ein Viertel liegt unter 4.051 Euro, ein Viertel über 6.307 Euro. Eigene Werte nach Ländern oder Geschlecht weist der Entgeltatlas für diesen Beruf nicht aus.
Im Design sieht es anders aus. Gemeint ist Grafik-, Kommunikations- und Fotodesign, ebenfalls auf dem Anforderungsniveau „hoch komplex“.
| brutto im Monat | Medieninformatik | Design |
|---|---|---|
| Median | 5.072 € | 3.914 € |
| unteres Viertel | 4.051 € | 3.195 € |
| oberes Viertel | 6.307 € | 5.064 € |
| Frauen | nicht ausgewiesen | 3.625 € |
| Männer | nicht ausgewiesen | 4.274 € |
Im Design gibt es auch Werte für Städte. In München liegt der Median bei 4.619 Euro, in Berlin bei 4.234, in Hamburg bei 4.132 und in Köln bei 3.945.
Zwischen beiden Wegen liegen also gut 1.100 Euro im Monat. Und das bei ähnlich langer Studiendauer. Das ist keine Wertung. Aber diese Zahl solltest du vor der Entscheidung kennen.
Und zwar spürbar. Die wichtigsten Zahlen für 2025:
Heißt das, Medieninformatik ist eine schlechte Wahl? Nein. Die Gehälter sind weiter hoch. Informatik ohne Spezialisierung bleibt ein Engpassberuf. Aber der Einstieg ist 2025 und 2026 schwieriger als vor ein paar Jahren. Und der Satz „Informatik studieren und der Job kommt von allein“ stimmt nicht mehr.
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ist das Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit. Es nennt Medieninformatik ausdrücklich als Beruf, bei dem der Anteil automatisierbarer Aufgaben rechnerisch am stärksten gestiegen ist. Gleichzeitig wächst die IT-Arbeitslosigkeit. Steigst du hier ein, rechne damit, dass sich das Berufsbild verschiebt.
Schätzungen, keine Prognose. Gehälter: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, Berufe in der Medieninformatik (58754) und Grafik-, Kommunikations- und Fotodesign (59265), jeweils Anforderungsniveau hoch komplex, Datenstand 2025, abgerufen 21.09.2026. KI-Nutzung in der Branche Information und Kommunikation: IAB-Betriebspanel 2025 (Erhebung Juli bis November 2025), veröffentlicht 05.05.2026. Anstieg der IT-Arbeitslosigkeit: Bundesagentur für Arbeit, „Arbeitsmarkt kompakt: IKT-Berufe“, Juni 2026, Datenjahr 2025.
Hier die lange Fassung, weil sie bei diesem Fach besonders wichtig ist.
Das IAB berechnet ein Substituierbarkeitspotenzial. Das ist der Anteil der Tätigkeiten eines Berufs, die technisch automatisierbar wären. Dazu gibt es den Kurzbericht 5/2024. Dort steht: Dieser Wert ist bei IT- und naturwissenschaftlichen Expertenberufen am stärksten gestiegen. Medieninformatik wird dort namentlich genannt, neben der Softwareentwicklung. Der Anstieg liegt bei etwa 30 Prozentpunkten. Prozentpunkte sind der Abstand zwischen zwei Prozentwerten.
Wichtig: Das ist eine Rechnung, was machbar wäre. Ein gemessener Abbau von Stellen ist es nicht. Und der Unterschied ist entscheidend. Was technisch ginge, sagt noch nichts darüber, was Betriebe tatsächlich tun.
Was sich messen lässt, betrifft generative KI. Das ist KI, die selbst Texte, Bilder oder Code erzeugt:
Für Design fehlt eine vergleichbare Zahl komplett. Wie stark Bildgeneratoren die Nachfrage nach Gestaltung verändern, weiß niemand belastbar.
Unsere Einordnung, klar als solche: Die Lage ist unübersichtlicher als noch vor ein paar Jahren. Weder Entwarnung noch Alarm lassen sich aus den Quellen herauslesen. Wähl das Fach, weil es dich interessiert. Nicht, weil es ein sicherer Weg zu einem sicheren Job wäre.
Die Gehälter sind weiter hoch. Informatik ohne Spezialisierung bleibt ein Engpassberuf. Und du verbindest Technik mit Medien.
Der Einstieg ist schwieriger als vor ein paar Jahren. Die IT-Arbeitslosigkeit wächst. Und der rechnerische Anteil automatisierbarer Aufgaben ist hier besonders stark gestiegen.
Eine Rangliste machen wir nicht. Hier stehen nur Hochschulen, deren Angebot belegt ist. Oben steht die technische Richtung, unten die gestalterische.
| Hochschule | Richtung | Studiengangsseite |
|---|---|---|
| Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München | Medieninformatik, Bachelor als Hauptfach | lmu.de |
| Technische Universität (TU) Berlin | Bachelor of Science Medieninformatik | tu.berlin |
| Freie Universität Berlin | Medieninformatik, grundständig (also als erstes Studium) | fu-berlin.de |
| Universität Stuttgart | Bachelor Medieninformatik | uni-stuttgart.de |
| TH Nürnberg | Bachelor of Science mit Praxissemester, sieben Semester | th-nuernberg.de |
| Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) Leipzig | Bachelor Medieninformatik | htwk-leipzig.de |
| HTW Berlin | Internationale Medieninformatik mit Pflicht-Auslandspraktikum | imi-bachelor.htw-berlin.de |
| Hochschule Mainz | Kommunikationsdesign, Zugang über Mappe | hs-mainz.de |
| Hochschule Mannheim | Bachelor of Arts Kommunikationsdesign | gestaltung.hs-mannheim.de |
| Hochschule Trier | Kommunikationsdesign im Fachbereich Gestaltung | hochschule-trier.de |
Erfundene Zitate gibt es hier nicht. Dafür das, was in den Zahlen steht: Medieninformatik hat mit 39,2 Prozent fast doppelt so viele Frauen wie die reine Informatik mit 20,8 Prozent. Und die Mappe sortiert anders vor als der NC. Im Kommunikationsdesign liegt der Frauenanteil bei 68,9 Prozent.
Eine eigene Abbruchquote für Medieninformatik gibt es in den amtlichen Statistiken nicht. Es gibt nur Werte für die ganze Fächergruppe. Wir schreiben hier lieber nichts, als eine Zahl zu nehmen, die nicht passt.
Du studierst Medieninformatik oder Design? Du sitzt gerade an einer Mappe oder hast den Studiengang gewechselt? Dann schreib uns. Wir bauen die Erfahrungen hier ein, mit Vornamen oder anonym.
Medieninformatik ist ein Informatikstudiengang. Kernfach ist Programmieren, dazu kommen Mensch-Computer-Interaktion und Computergrafik. Der Abschluss ist meist ein Bachelor of Science. Mediendesign und Kommunikationsdesign sind Designstudiengänge. Kernfach ist Gestaltung, mit deutlich weniger Code. Der Abschluss ist meist ein Bachelor of Arts, der Zugang läuft über eine Mappe statt über den NC. Beim Gehalt liegen gut 1.100 Euro im Monat dazwischen.
An den meisten Design-Hochschulen ja. Die Hochschule Mainz verlangt für Kommunikationsdesign 15 bis 20 Arbeiten in einer PDF-Datei mit höchstens 25 MB. Serien zählen als eine Arbeit. KI-generierte Bilder und fremde Quellen musst du kennzeichnen. Achte auf die Fristen: In Mainz sind es der 1. Mai und der 1. November. Das ist deutlich früher als die üblichen Bewerbungsschlüsse.
Ein Mathe-Leistungskurs ist keine Voraussetzung. Aber Mathematik spielt in den ersten Semestern eine große Rolle. Die Universität Hamburg sagt es für ihr Informatikstudium so: Es hilft, wenn du schon mit mathematischem Denken in Berührung gekommen bist. Und den hohen Mathe-Anteil kann man mit einiger Disziplin schaffen. Entscheidend ist deine Einstellung zur Mathematik, nicht dein Vorwissen.
Der Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit nennt 5.072 Euro brutto im Monat als Median bei Vollzeit, Datenstand 2025. Ein Viertel liegt unter 4.051 Euro, ein Viertel über 6.307 Euro. Für Grafik-, Kommunikations- und Fotodesign liegt der Median bei 3.914 Euro.
Die Gehälter sind weiter hoch, aber der Einstieg ist schwieriger geworden. 2025 waren im Schnitt 54.000 IT-Fachkräfte arbeitslos gemeldet, 27 Prozent mehr als im Vorjahr. Neu gemeldete Stellen gingen um 11 Prozent zurück. Engpassberufe sind nur noch Informatik ohne Spezialisierung und technische Informatik auf Spezialistenniveau. Softwareentwicklung gehört nicht mehr dazu. Außerdem nennt das IAB Medieninformatik als einen der Berufe, bei denen der Anteil automatisierbarer Aufgaben rechnerisch am stärksten gestiegen ist. Eine klare Entwarnung gibt es nicht. Eine klare Warnung aber auch nicht.
Susanne Schmidt-Dizdarevic. Prokuristin der echt Personal GmbH, verantwortlich für Personal. Gelernte Hotelfachfrau, seit 2009 in der Personaldienstleistung. Schließt jede Woche kurzfristige Arbeitsverträge mit Studenten und Schülern ab.
Stehst du gerade vor der Entscheidung Technik oder Gestaltung? Schreib es unter den Beitrag auf Instagram, dann haben alle etwas davon: @echt.foryou.
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