Kunstgeschichte studierst du an der Uni. Der Bachelor dauert sechs Semester, als Haupt- oder Nebenfach. Der Master dauert vier. Einen Numerus clausus (NC) gibt es meist nicht. Das ist eine Notengrenze für die Zulassung. In Heidelberg ist das Fach nachweislich zulassungsfrei. Frankfurt nennt keinen NC. Für die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und für Berlin konnten wir es nicht prüfen. Die Hürde sind nicht Noten, sondern Sprachen. Frankfurt verlangt Englisch und eine zweite moderne Fremdsprache. Dazu kommt Latein oder Französisch oder Italienisch. Ins Museum führt der klassische Weg über ein Volontariat, in der Regel nach dem Master. Es dauert zwei Jahre. Der Museumsbund empfiehlt dafür 50 Prozent von E13. Das sind rund 2.940 Euro brutto im Monat. Feste Stellen liegen bei E13, also bei 5.881 Euro im Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst. Das Portal Stepstone nennt für Kunsthistoriker einen Median von 37.600 Euro im Jahr. Die Zahl beruht auf Selbstangaben. Und eine Zahl, die Mut macht: 39 Prozent der Museumsleitungen gehen laut Museumsbund in den nächsten drei Jahren in den Ruhestand.
Hochschulseiten der Universitäten Heidelberg und Bonn, der LMU, der Goethe-Universität Frankfurt und der Humboldt-Universität zu Berlin (Inhalte, Zugang, Sprachen). Verband Deutscher Kunsthistoriker (Berufsfelder, Honorare, Stand 25.08.2026). Deutscher Museumsbund (Volontariat 2025, Museumsstatistik 13.12.2024). Tariftabellen 2026 für den öffentlichen Dienst und für die Länder (oeffentlicher-dienst.info, gekennzeichnet). Statistisches Bundesamt (Fächergruppen, 13.08.2026). Bundesagentur für Arbeit (Akademiker-Arbeitsmarkt 2026, Engpassanalyse 2025). Kurzberichte 13/2021 und 5/2024 des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (Abbruch). Deutsches Zentrum Kulturgutverluste. Stepstone (gekennzeichnet). Alle Links unten. Stand 14.09.2026.
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Du beschäftigst dich mit europäischer Kunst. Die Universität Heidelberg sagt: „vom frühen Mittelalter bis heute“. In Bonn heißt es: „bis zur globalen Gegenwart“. Dazu gehören viele Arten von Kunst:
Am Anfang stehen Grundlagenseminare. Dort lernst du Gattungen und Techniken kennen. Also: Welche Arten von Kunst gibt es, und wie werden sie gemacht? Dazu kommen Form, Ikonographie und Architektur. In der Ikonographie lernst du, was Motive und Symbole auf Bildern bedeuten.
Außerdem gehst du auf Exkursionen. Das sind Fahrten, bei denen du Kunst vor Ort anschaust. In Heidelberg zum Beispiel:
Es gibt auch Übungen mit Leuten aus Museen und Galerien.
Neuere Schwerpunkte an den Instituten sind Provenienzforschung, digitale Medienkunst und Kunst der Gegenwart. Provenienzforschung heißt: Man findet heraus, woher ein Kunstwerk stammt und wem es früher gehörte.
Der Bachelor dauert sechs Semester. Ein Semester ist ein halbes Studienjahr. Meist studierst du Kunstgeschichte als Hauptfach mit 120 Leistungspunkten. Dazu kommt ein Nebenfach. Leistungspunkte zeigen, wie viel Arbeit in deinem Studium steckt. Heidelberg bietet das Fach mit 75, 50 oder 25 Prozent Anteil an. Der Master dauert dann noch vier Semester.
Das Fach ist klein und persönlich. Ein Beispiel ist das Institut der LMU in München. Es besteht seit 1909. Dort gibt es elf Professuren und 580 Studierende.
Ohne NC, aber mit Sprachen. So sieht es an den Unis aus, die wir geprüft haben:
Die Sprachen musst du ernst nehmen. Sie stehen in jeder Prüfungsordnung. Das ist das Regelwerk für deinen Studiengang.
| Hochschule | Sprachen | Quelle |
|---|---|---|
| Goethe-Universität Frankfurt, Bachelor Hauptfach | Englisch B1, eine zweite moderne Fremdsprache B1, dazu Latein (mindestens 3 Jahre Schule) oder Französisch oder Italienisch. Im Master gilt dasselbe | Institut, Seite mit häufigen Fragen (FAQ) |
| Goethe-Universität Frankfurt, Nebenfach | Englisch und eine weitere moderne Fremdsprache | Institut, FAQ |
| Universität Heidelberg, Bachelor | zwei moderne Fremdsprachen bis Ende des 2. Semesters, kein Latein | Studiengangsseite |
| Verband Deutscher Kunsthistoriker | „Gute Fremdsprachenkenntnisse sollten spätestens im Verlauf des Studiums erworben werden“ | kunstgeschichte.org |
B1 steht für ein mittleres Sprachniveau.
Du bringst aus der Schule Englisch und Französisch mit? Dann bist du fast überall durch. Latein kannst du an den meisten Unis im ersten Jahr nachholen. Das kostet aber Zeit, die dir im Stundenplan fehlt.
An keiner Uni, die wir geprüft haben, ist ein Praktikum Pflicht. Das gilt vor dem Studium und im Bachelor. Im Master sieht es so aus:
Genau deshalb solltest du trotzdem eins machen. Zum Beispiel im Museum, in einer Galerie oder in einem Auktionshaus. Oder beim Denkmalamt, in einem Kunstverein oder in einem Verlag.
Der Berufsverband sagt es offen. Der Bachelor gilt als erster berufsqualifizierender Abschluss. Mit ihm kannst du also schon in einen Beruf starten. Viele Stellen verlangen aber einen Master oder eine Promotion, also einen Doktortitel. Den Unterschied macht, was du nebenher gemacht hast.
Ein Praktikum vor dem Studium zeigt dir noch etwas. Magst du Depots, Datenbanken und Inventarlisten? Im Depot lagern die Werke, die gerade nicht ausgestellt sind. Das alles ist mehr Museumsalltag als das Kuratieren. Kuratieren heißt: Ausstellungen planen und zusammenstellen.
Alles Weitere steht auf Praktikum vor dem Studium.
Studiengebühren zahlst du nicht. Es gibt aber einen Semesterbeitrag. Das ist ein Betrag, den du jedes Semester zahlst. In Heidelberg sind es zum Beispiel 189,80 Euro.
Die eigentlichen Kosten sind Exkursionen. Fahrt und Unterkunft zahlst du oft selbst.
Der zweite große Kostenpunkt ist die Zeit bis zum Beruf. So lange brauchst du:
Das sind sieben Jahre bis zur ersten festen Stelle. Mit Promotion dauert es häufig länger.
Für Kunstgeschichte gibt es keine eigene Zahl zum Abbruch. Das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) schreibt allgemein: „bis zu 30 Prozent aller Bachelorstudierenden“ verlassen die Hochschule ohne Abschluss. Das DZHW ist ein Institut, das Hochschulen und Studium erforscht.
Du willst nebenher arbeiten? In diesem Fach hast du dafür Spielraum. Es gibt wenig Termine, bei denen du da sein musst. Du liest viel. Und die Semesterferien sind frei.
Wie du dein Studium bezahlen kannst, steht auf Studium finanzieren.
Der Verband Deutscher Kunsthistoriker nennt diese Berufsfelder:
Heidelberg nennt dazu noch Kulturmanagement und Kunstberatung.
Ins Museum kommst du über ein Volontariat. Das ist eine Ausbildung im Museum. Der Deutsche Museumsbund empfiehlt dafür zwei Jahre. Als Bezahlung empfiehlt er 50 Prozent von E13 im Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst. Im ersten Jahr gilt Stufe 1, im zweiten Jahr Stufe 2.
E13 ist eine Gehaltsgruppe im Tarif. Tarif heißt: Das Gehalt steht in einem Vertrag zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern. Die Stufe steigt mit der Berufserfahrung. So sieht das in Euro aus:
| Tabelle | E13 voll | die Hälfte |
|---|---|---|
| Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst ab 01.05.2026, Stufe 1 | 5.881,33 € | rund 2.941 € |
| Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst ab 01.05.2026, Stufe 2 | 6.335,18 € | rund 3.168 € |
| Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder | 5.711,24 € | rund 2.856 € |
Das sind Beträge im Monat, brutto. Brutto heißt: vor Abzug von Steuern und Sozialabgaben. Die Hälfte haben wir selbst ausgerechnet.
Feste wissenschaftliche Stellen liegen bei E13. Das sind 5.881 Euro im Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst.
Du kannst auch freiberuflich arbeiten, also selbstständig. Der Verband empfiehlt dann 75 Euro netto pro Stunde als Richtwert. Je nach Tätigkeit sind es 50 bis 90 Euro. Die Empfehlung zum Stundensatz ist von 2022. Die für Texthonorare ist von 2025.
Das Portal Stepstone nennt für Kunsthistoriker einen Median von 37.600 Euro im Jahr. Median heißt: Die Hälfte verdient mehr, die andere Hälfte weniger. Die Spanne reicht von 29.900 bis 45.200 Euro. Zum Einstieg sind es rund 22.000 Euro. Die Zahlen beruhen auf Selbstangaben. Sie sind also keine Amtsstatistik. Einen Wert aus dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit konnten wir nicht abrufen.
Neun Prozent aller angestellten Akademiker sind befristet beschäftigt. Ihr Vertrag endet also zu einem festen Zeitpunkt. Das meldet die Bundesagentur für Arbeit 2026. Im Kulturbereich sind Projektstellen üblich. Die Förderung der Provenienzforschung zum Beispiel läuft ausdrücklich über „befristete Personalstellen“.
Die Ampel steht auf gemischt. Der Grund ist ein anderer als bei Betriebswirtschaftslehre (BWL). KI ist hier kaum die Gefahr. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sah 2019 in sozialen und kulturellen Dienstleistungsberufen das niedrigste Automatisierungspotenzial. Dort können Maschinen also am wenigsten übernehmen. 2024 meldet das IAB wenig Veränderung. Das Problem sind wenige, oft befristete Stellen. Und der Weg dorthin ist lang. Dagegen steht die Rentenwelle in den Museen. Du bringst Sprachen, Praktika und einen zweiten Schwerpunkt mit? Zum Beispiel Digitales, Provenienz, Vermittlung oder Verwaltung. Dann hast du mehr Wege, als der Ruf des Fachs vermuten lässt.
Schätzungen, keine Prognose. „Automatisierbar“: IAB-Kurzbericht 13/2021 (13.07.2021), niedrigstes Substituierbarkeitspotenzial in den sozialen und kulturellen Dienstleistungsberufen. Kurzbericht 5/2024: dort „nur wenig getan“. Einzelwert des Job-Futuromat folgt nach Prüfung. Museumsleitungen: Deutscher Museumsbund nach Institut für Museumsforschung, 13.12.2024. Volontariat: Empfehlung des Museumsbunds (50 % E13) mal Tabelle des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst ab 01.05.2026, eigene Rechnung. Akademiker-Arbeitslosenquote: Bundesagentur für Arbeit, Blickpunkt Arbeitsmarkt Akademiker, 2026. Engpassanalyse 2025: kein Einzelwert für Museumsberufe abrufbar. Selbst nachschauen: job-futuromat.iab.de.
Erstens die Demografie, also die Entwicklung der Altersgruppen. 39 Prozent der Museumsleitungen gehen laut Museumsbund in den nächsten drei Jahren in den Ruhestand. Und die Museen sind voll. 2023 gab es 106 Millionen Besuche. Das sind 24 Prozent mehr als 2022 und knapp unter dem Rekord von 2019.
Zweitens der Arbeitsmarkt für Akademiker insgesamt. Akademiker sind Menschen mit Hochschulabschluss. Ihre Arbeitslosenquote lag 2025 bei 3,3 Prozent. Das waren rund 335.000 bis 355.000 Arbeitslose. Die Bundesagentur nennt beide Werte. Es sind 16 Prozent mehr als im Vorjahr.
Die Provenienzforschung wächst. Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste hat 639 Projekte gefördert. 96 davon laufen. Allein 2024 gab es rund 6,3 Millionen Euro. Das Geld ging an Forschung zu NS-Raubgut und zu kolonialen Kontexten. NS-Raubgut ist Kulturgut, das Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus (NS) weggenommen wurde. Die Stellen dafür sind aber befristete Projektstellen.
KI übernimmt Bilderkennung, Katalogisierung, Übersetzung und erste Zuschreibungen. Katalogisierung heißt: Werke erfassen und ordnen. Zuschreibung heißt: herausfinden, wer ein Werk gemacht hat.
Und was bleibt für Menschen? Das IAB sah 2019 in den sozialen und kulturellen Dienstleistungsberufen das niedrigste Substituierbarkeitspotenzial aller Segmente (Kurzbericht 13/2021). Das Wort beschreibt, wie viel von einem Beruf Maschinen ersetzen könnten. 2024 schreibt das IAB, dort habe sich „nur wenig getan“. Der Job-Futuromat ist ein Angebot des IAB im Internet. Seinen Einzelwert für Kunsthistoriker tragen wir nach.
KI kann den Beruf kaum ersetzen. Viele Museumsleitungen gehen bald in Rente. Und die Provenienzforschung wächst.
Es gibt wenige Stellen, viele davon befristet. Der Weg dorthin ist lang. Und das Volontariat ist ein halbes Gehalt.
Kurz gesagt: Die Maschine ist nicht das Problem. Die Stellen sind es.
Kunstgeschichte ist nicht im CHE-Ranking. Das ist ein Hochschulvergleich vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE). Wir können also kein Ranking verlinken, nur die Institute. Hier sind sie, in unseren Städten und an den großen Standorten:
| Hochschule | Was wir wissen | Institutsseite |
|---|---|---|
| Goethe-Universität Frankfurt | Bachelor als Haupt- und Nebenfach, Master. Online-Studienwahl-Assistent ist Pflicht. Latein oder Französisch/Italienisch | kunst.uni-frankfurt.de |
| Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Bachelor und Master. Vorlesungen im Wintersemester 2026/27 ab 12.10.2026. Zulassung nicht prüfbar | kunstgeschichte.hu-berlin.de |
| Universität Hamburg | Seiten für uns nicht abrufbar | – |
| Universität Heidelberg | Europäische Kunstgeschichte. Bachelor mit 75/50/25 % Anteil, zulassungsfrei, Start nur im Winter | uni-heidelberg.de |
| Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) | Institut seit 1909, 11 Professuren, 580 Studierende | lmu.de |
| Universität Bonn | 6 Professuren. Schwerpunkte: Provenienzforschung, digitale Medienkunst | khi.uni-bonn.de |
Auch die Freie Universität Berlin (FU) und die Technische Universität Berlin (TU) bieten das Fach an. Ihre Seiten waren für uns nicht abrufbar. Die Links tragen wir nach.
Susanne schreibt diese Seite. Sie hat selbst Soziologie und Kunstgeschichte an der Goethe-Universität studiert. Heute arbeitet sie in der Personalbranche. Das ist der häufigste Weg aus dem Fach, und kein schlechter. Denn wer Bilder beschreiben, Quellen prüfen und vor Leuten sprechen kann, wird auch außerhalb des Museums gebraucht. Ihr Bericht folgt als eigene Seite.
Das hören wir sonst oft:
Du studierst das Fach, hast abgebrochen oder bist im Volontariat? Erzähl es uns, fünf Sätze reichen. Schreib uns auf Instagram oder per Mail.
Meist nicht. In Heidelberg ist das Fach nachweislich zulassungsfrei. Frankfurt verlangt nur den Online-Studienwahl-Assistenten. Für die Berliner Unis konnten wir es nicht prüfen. Die eigentliche Hürde sind die Sprachen.
In Frankfurt brauchst du im Hauptfach Englisch und eine zweite moderne Fremdsprache. Dazu kommt Latein oder Französisch oder Italienisch. Nachweisen musst du alles bis zu einem festen Semester. In Heidelberg brauchst du zwei moderne Fremdsprachen bis Ende des zweiten Semesters. Latein brauchst du dort nicht. Lies die Prüfungsordnung deiner Wunschuni.
Das ist die zweijährige Ausbildung im Museum, in der Regel nach dem Master. Der Museumsbund empfiehlt 50 Prozent von E13. Mit der Tabelle ab Mai 2026 sind das rund 2.941 Euro brutto im ersten Jahr. Im zweiten Jahr sind es 3.168 Euro. Das gilt im Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst. Im Tarifvertrag der Länder ist es etwas weniger.
Nicht brotlos, aber schmal. Es gibt wenige Stellen, viele davon befristet. Der Einstieg läuft über ein halb bezahltes Volontariat. Der Median bei Stepstone liegt bei 37.600 Euro. Dagegen steht: 39 Prozent der Museumsleitungen gehen bis 2027 in Rente. Die Provenienzforschung wächst. Und viele Absolventen arbeiten in Verlagen, Agenturen, im Personalbereich oder im Kulturmanagement.
Sie übernimmt Bilderkennung, Katalogisierung und Übersetzung. Das IAB sah 2019 in sozialen und kulturellen Dienstleistungsberufen das niedrigste Automatisierungspotenzial aller Segmente (Kurzbericht 13/2021). 2024 meldet es wenig Veränderung. Das Risiko liegt in der Zahl der Stellen, nicht in der Technik.
Susanne Schmidt-Dizdarevic. Prokuristin der echt Personal GmbH, verantwortlich für Personal. Gelernte Hotelfachfrau, seit 2009 in der Personaldienstleistung. Schließt jede Woche kurzfristige Arbeitsverträge mit Studenten und Schülern ab.
Museum, Markt, Verlag oder ganz woanders: Wo bist du mit Kunstgeschichte gelandet? Und was hättest du im Studium früher gemacht? Schreib es unter den Beitrag auf Instagram, dann haben alle etwas davon: @echt.foryou.
Du studierst und suchst einen Nebenjob, der in die Semesterferien passt? Das ist unser Hauptgeschäft: dein Nebenjob bei echt Personal in Frankfurt, Berlin, Hamburg, Mainz und Wiesbaden.
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