Foto: Pexels · Oluwaseun Duncan
informatik
fachakte · studium

informatik studieren

Das zweitgrößte Fach. Meist ohne NC, mit den besten Gehältern unter den Bachelorfächern. Und mit einem Arbeitsmarkt, der sich seit 2024 spürbar dreht.

Stand 14.09.2026 · Autorin SSM · auch als Karussell auf Instagram

Kurz gesagt

Im Studienbereich Informatik sind 273.941 Menschen eingeschrieben. 46.100 haben 2025 angefangen. Nur 24 Prozent sind Frauen. Der Bachelor dauert 6 Semester. Ein Semester ist ein Studienhalbjahr. In den ersten zwei Semestern hast du viel Mathematik. Viele große Hochschulen haben keine Zulassungsbeschränkung. Du kommst also ohne bestimmte Abinote rein. Ein Beispiel ist das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Auch die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen gehört dazu. Dazu kommen die Technische Universität (TU) Darmstadt und die Goethe-Uni in Frankfurt. Die Technische Universität München (TUM) hat ein Eignungsverfahren. Hamburg hat einen Numerus clausus (NC) von 2,3. Das ist die Abinote, mit der zuletzt noch jemand einen Platz bekommen hat. An Unis brechen 42 Prozent ab. Das ist der höchste Wert unter den großen Fächern. Beschäftigte in der Informationstechnik (IT) verdienen im Median 6.114 Euro brutto im Monat. Zum Einstieg mit Bachelor sind es rund 47.900 Euro im Jahr. Seit 2024 steigt die Arbeitslosigkeit in IT-Berufen deutlich. Softwareentwicklung ist 2025 kein Engpassberuf mehr.

Stand & Quelle

Statistisches Bundesamt (Destatis): Studierende in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT), Stand 13.08.2026, dazu Pressemitteilungen vom 28.11.2025 und 28.01.2026. Seiten der Hochschulen zur Zulassung im Wintersemester 2025/26: KIT, TUM, RWTH, TU Darmstadt, Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München, Goethe-Uni, Uni Hamburg, Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg, Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin, Frankfurt University of Applied Sciences. Zum Abbruch: Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW). Bundesagentur für Arbeit: Berufe der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) Juni 2026, Akademiker August 2026, Engpassanalyse 2025. Kurzbericht 5/2024 des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Ranking 2024/25 des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Bitkom und Berufsstart sind gekennzeichnet. Alle Links stehen unten. Stand 14.09.2026.

Studenten
273.941
Anfänger 2025
46.100
Frauen
24 %
Abbruch Uni
42 %
Median IT
6.114 €

was du machst

Programmieren lernst du auch. Aber das ist nicht der Kern. Der Kern ist Mathematik und Theorie.

Was im Studium steckt

Der Bachelor dauert überall 6 Semester. Du sammelst dabei 180 Leistungspunkte. Leistungspunkte zeigen, wie viel Arbeit in einem Studium steckt. Am KIT sind 34 bis 46 davon Mathematik. Dazu kommen:

  • theoretische Informatik.
  • Algorithmen und Datenstrukturen.
  • Rechnerarchitektur, also wie ein Computer innen aufgebaut ist.
  • Betriebssysteme.
  • Datenbanken.
  • Netze.
  • Software-Engineering, also wie man große Software plant und baut.

Ab dem dritten Jahr vertiefst du dich. Zum Beispiel in KI, Robotik, IT-Sicherheit, Grafik oder Data Science. Data Science heißt: aus großen Datenmengen Wissen ziehen.

Verwandte Fächer

Daneben gibt es Varianten mit eigenem Profil:

  • Wirtschaftsinformatik.
  • Medieninformatik.
  • Angewandte Informatik an Fachhochschulen, mit Praxisphase.
  • Und immer mehr Studiengänge zu KI und Data Science.

Uni oder Fachhochschule?

Zwischen Uni und Fachhochschule (FH) ist der Unterschied hier groß:

uni

Beweise und Theorie.

fachhochschule

Projekte und ein Fachpraktikum. An der HTW Berlin zum Beispiel zwölf Wochen im fünften Semester.

wie du reinkommst

Informatik ist an vielen Unis zulassungsfrei. Du brauchst also keine bestimmte Note. Der Grund: Viele brechen ab, und die Hochschulen lassen lieber viele rein. In ganz Deutschland haben 70 Prozent aller Studiengänge für den ersten Abschluss keine Zulassungsbeschränkung.

Was du mitbringen solltest: Mathe bis zum Abitur. Wähl das Fach also nicht ab.

Was du an einzelnen Hochschulen brauchst

Wartesemester sind Halbjahre, in denen du nach dem Abi nicht studiert hast. Manche Hochschulen vergeben dafür einen Teil der Plätze. Stand ist das Wintersemester 2025/26:

HochschuleZulassungQuelle
KIT Karlsruhe443 Plätze, alle Bewerber zugelassen (auch 2023 und 2024)Zulassungsergebnisse des KIT
RWTH Aachenzulassungsfrei, Selbsttest ist Pflicht, Deutsch und Englisch auf Niveau B2RWTH
TU Darmstadtkein NCTU Darmstadt
Goethe-Uni Frankfurtzulassungsfrei, Start im Winter und im SommerGoethe-Uni
TU MünchenEignungsverfahren: ab 84 Punkten direkt drin, bei 73–83 Punkten Test, Mathe zählt dreifachTUM
LMU MünchenNote 2,7 (Informatik mit Nebenfach, 60 ECTS)Grenzwerte der LMU
Uni HamburgNote 2,3 oder 7 WartesemesterMerkblatt 10, 11/2025
HAW HamburgAngewandte Informatik: Note 2,5 oder 12 WartesemesterGrenzwerte der HAW
TU Berlinzulassungsbeschränkt, Grenzwert nicht prüfbarTU Berlin
HTW Berlinveröffentlicht keine NC-Werte. Vergabe: 20 % nach Note, 20 % nach Wartezeit, 60 % Auswahl durch die HochschuleHTW

B2 ist eine Stufe für Sprachkenntnisse und heißt: gute Kenntnisse. Leistungspunkte heißen auch ECTS (European Credit Transfer and Accumulation System).

praktikum vorher

Ein Praktikum vor dem Studium ist in der Informatik unüblich. Weder die TU Darmstadt noch die HAW Hamburg verlangen eins. An Fachhochschulen gehört stattdessen eine Praxisphase zum Studium. An der HTW Berlin sind das zwölf Wochen im fünften Semester.

Was mehr bringt als ein Praktikum

  • Lern vor dem Studium eine Programmiersprache, zum Beispiel Python oder Java.
  • Bau damit ein kleines eigenes Projekt.

Warum? Wer im ersten Semester zum ersten Mal Code sieht, hat es doppelt schwer. In der Mathematik und beim Programmieren gleichzeitig.

kosten und zeit

Was es kostet

Der Semesterbeitrag liegt je nach Hochschule bei 100 bis 350 Euro. An staatlichen Hochschulen zahlst du keine Studiengebühren.

Was es an Zeit kostet

Das Problem ist nicht das Geld. Es ist die Zeit. Das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) hat gemessen, wie viele im Informatik-Bachelor abbrechen:

JahrgangUniFachhochschule
202042 %33 %
201646 %39 %

Die Werte für 2020 stammen aus dem DZHW-Brief 05/2022. Das Original konnten wir nicht abrufen.

Der Hauptgrund sind Probleme mit den Leistungen. Fast immer geht es um die Mathematik der ersten zwei Semester. Und nur 30 Prozent aller, die einen Bachelor anfangen, schaffen ihn innerhalb von acht Semestern. Für Informatik allein weist Destatis das nicht aus.

Wer durchkommt, hat danach den besten Arbeitsmarkt aller Bachelorfächer. Aber der Weg dorthin ist steiler, als die Werbung sagt. Wie du das Studium bezahlst, steht auf Studium finanzieren.

gehalt und beruf

Was du verdienst

  • IT-Beschäftigte verdienen im Median 6.114 Euro brutto im Monat. Der Median ist der mittlere Wert: Die Hälfte verdient mehr, die Hälfte weniger. Brutto heißt: vor Abzug von Steuern und Sozialabgaben.
  • Mit Hochschulabschluss sind es 6.501 Euro. Beides sind amtliche Zahlen der Bundesagentur vom August 2026.
  • Mit Bachelor verdienst du zum Einstieg rund 47.900 Euro im Jahr. In Konzernen sind es 51.700 Euro. Das zeigt die Berufsstart-Umfrage 2026.

Wo du arbeiten kannst

Es gibt 1,15 Millionen IT-Beschäftigte. Laut Bundesagentur arbeiten sie in diesen Feldern:

BerufsfeldAnteil
Softwareentwicklung30 %
allgemeine Informatik27 %
Beratung und Vertrieb21 %
Netzwerk und Systeme21 %

Auch ohne Studium

52 Prozent der IT-Beschäftigten haben einen Hochschulabschluss. 48 Prozent haben keinen. In der IT sind Ausbildung und Quereinstieg also normal. Laut Bitkom kamen 2025 außerdem 27 Prozent der neu Eingestellten ohne formalen IT-Abschluss. Bitkom ist der Branchenverband der Digitalwirtschaft.

zukunft im ki-zeitalter

gemischtBeruf: Softwareentwickler/in, IT-Berufe
it-segment automatisierbar
42,5 %
it-beschäftigte seit 2015
+67 %
engpassberuf 2025
nein
median it
6.114 €

Gemischt. Mit Tendenz nach oben für alle, die mehr können als Code schreiben. Die Zahl der Beschäftigten wächst weiter, und die Gehälter sind top. Aber wer neu einsteigt, spürt seit 2024 mehr Konkurrenz und KI-Werkzeuge im Alltag. Den Unterschied macht, worauf du dich spezialisierst. Zum Beispiel auf Sicherheit, Daten, den Aufbau großer Systeme oder ein Feld, in dem Informatik angewendet wird.

Schätzungen, keine Prognose. Ersetzbarkeit durch Technik: IAB-Kurzbericht 5/2024, Berufssegment IT- und naturwissenschaftliche Dienstleistungsberufe 42,5 % (2019: 13,5 %), bei Softwareentwicklern um rund 30 Punkte gestiegen. Der Einzelwert des Job-Futuromat folgt. Beschäftigte, mittleres Entgelt und Arbeitslosigkeit: Bundesagentur für Arbeit, „Arbeitsmarkt kompakt IKT-Berufe“ (Juni 2026) und Akademiker-Bericht (August 2026). Engpassberuf nach der Fachkräfteengpassanalyse 2025 (Mai 2026): Softwareentwicklung nicht mehr gelistet. Selbst nachschauen: job-futuromat.iab.de.

Auf dem Arbeitsmarkt passieren zwei Dinge gleichzeitig.

mehr beschäftigte

Ende 2025 gab es 1,15 Millionen IT-Beschäftigte. Das sind 2 Prozent mehr als im Jahr davor und 67 Prozent mehr als 2015.

der einstieg wird härter

Im Schnitt waren 2025 genau 54.400 IT-Fachleute arbeitslos, 27 Prozent mehr. Die Arbeitslosenquote lag bei 4,5 Prozent. Es wurden 22 Prozent weniger Stellen gemeldet.

Die Bundesagentur führt Softwareentwicklung 2025 nicht mehr als Engpassberuf. 2024 war sie es noch. Engpassberufe sind Berufe, in denen Fachkräfte fehlen.

Bitkom zählt 79.000 offene IT-Stellen. 2023 waren es 149.000. 32 Prozent der Firmen erwarten, dass durch KI Stellen wegfallen. Wo das passiert, trifft es in jedem vierten Fall Leute, die neu in den Beruf einsteigen.

Was KI übernimmt, was wächst

Das IAB misst, welche Aufgaben Computer und Software übernehmen könnten. Bei IT-Berufen ist dieser Wert so stark gestiegen wie in keiner anderen Gruppe: von 13,5 Prozent (2019) auf 42,5 Prozent (2022). Bei Softwareentwicklern stieg er um rund 30 Punkte. Die Gründe sind No-Code-Werkzeuge und generative KI. No-Code heißt: Software bauen, ohne selbst zu programmieren.

das schrumpft

Reines Programmieren nach Vorgabe.

das wächst

Architektur, also große Systeme planen. Sicherheit. Daten. KI-Systeme bauen und verantworten. Und Informatik zusammen mit einem Fach, in dem sie angewendet wird.

Informatik bleibt eine gute Wahl. Aber nicht mehr die automatische.

dafür

Oft kein NC. Die besten Gehälter unter den Bachelorfächern. Und die Zahl der IT-Beschäftigten wächst weiter.

dagegen

Viel Mathe, vor allem am Anfang. Eine hohe Abbruchquote. Und ein Einstieg, der seit 2024 härter ist.

wo du studieren kannst

Das CHE vergleicht Hochschulen in einem Ranking. Informatik bewertet es nur alle drei Jahre, zuletzt 2024/25. Damals waren diese Hochschulen in der Spitzengruppe:

  • KIT: bei Studienorganisation und Ausstattung.
  • RWTH.
  • TU Darmstadt: bei Betreuung und Drittmitteln, also Forschungsgeld von außen.
  • Bonn: bei 13 von 14 Merkmalen.
  • HTW Berlin: beim Kontakt zur Praxis.

Das wissen wir über die Hochschulen in unseren Startstädten. B.Sc. steht für Bachelor of Science.

HochschuleWas wir wissenStudiengangsseite
Goethe-Universität FrankfurtB.Sc. Informatik, zulassungsfrei, Start im Winter und im Sommeruni-frankfurt.de
Frankfurt University of Applied SciencesB.Sc. Informatik mit Praxisphase, NC-Verfahren, Frist 15.07.frankfurt-university.de
Universität HamburgB.Sc. Informatik, NC 2,3. Dazu Software-System-Entwicklung, Wirtschaftsinformatik, Mensch-Computer-InteraktionMerkblatt NC
HAW HamburgB.Sc. Angewandte Informatik, NC 2,5, Start im Winter und im Sommer, keine Praxis vorher nötighaw-hamburg.de
TU BerlinB.Sc. Informatik, zulassungsbeschränkttu.berlin
HTW BerlinB.Sc. Angewandte Informatik, Fachpraktikum 12 Wochen. Die Informatik-Studiengänge der HTW waren 2024 beim Praxiskontakt in der CHE-Spitzengruppeai.htw-berlin.de
KIT Karlsruhe443 Plätze, alle zugelassen, CHE-Spitzengruppe 2024sle.kit.edu
TU MünchenEignungsverfahren, Garchingcit.tum.de
RWTH Aachenzulassungsfrei, beim CHE 2024 „hervorragend“rwth-aachen.de
TU Darmstadtkein NC, beim CHE 2024 4 von 5 Sterneninformatik.tu-darmstadt.de

was andere erlebt haben

Der typische Bruch kommt im zweiten Semester. Nicht beim Programmieren, sondern in Analysis oder linearer Algebra. Das sind zwei Teile der Mathematik.

Wer abbricht, nennt diese Gründe:

  • Probleme mit den Leistungen (30 Prozent aller, die abbrechen).
  • fehlende Motivation (17).
  • der Wunsch nach mehr Praxis (15).

Viele wechseln dann an eine Fachhochschule. Oder sie machen eine Ausbildung zum Fachinformatiker. Und landen trotzdem in der IT: 48 Prozent der IT-Beschäftigten haben keinen Hochschulabschluss.

Es gilt auch andersherum: Wer die ersten zwei Semester packt, bricht danach selten ab.

Wie war dein Weg? Erzähl es uns auf Instagram oder per Mail.

Häufige Fragen

Wie viel Mathe ist in Informatik?

Viel. Am KIT sind es 34 bis 46 von 180 Leistungspunkten. Dazu kommt theoretische Informatik mit Beweisen. Die Mathematik der ersten zwei Semester ist der Hauptgrund, warum an Unis 42 Prozent abbrechen. An Fachhochschulen gibt es weniger Mathe, und sie ist näher an der Anwendung.

Brauche ich einen NC?

Meist nicht. KIT, RWTH, TU Darmstadt und die Goethe-Uni nehmen alle. Die TUM prüft die Eignung mit Punkten und Test. Hamburg hat einen NC von 2,3, die LMU von 2,7 (Wintersemester 2025/26).

Uni oder FH?

Die Uni passt, wenn du Theorie, Forschung und einen Master willst oder in einem Konzern entwickeln möchtest. Die FH passt, wenn du Anwendung, eine Praxisphase und einen schnellen Einstieg in den Beruf willst. Beide Wege führen in gut bezahlte Jobs. An der FH brechen weniger ab.

Lohnt sich Informatik noch, wenn KI programmiert?

Ja, aber die Rolle ändert sich. Laut IAB sind bei Softwareentwicklern seit 2019 rund 30 Punkte mehr Tätigkeiten automatisierbar. Und Softwareentwicklung ist 2025 kein Engpassberuf mehr. Gefragt bleiben Architektur, Sicherheit, Verantwortung für Daten und die Verbindung mit einem Fachgebiet.

Was verdient man?

Im Median verdienen alle IT-Beschäftigten 6.114 Euro brutto im Monat (Bundesagentur 2026). Zum Einstieg mit Bachelor sind es rund 47.900 Euro im Jahr (Berufsstart 2026, Umfrage unter Unternehmen).

SSM
Geschrieben von

Susanne Schmidt-Dizdarevic. Prokuristin der echt Personal GmbH, verantwortlich für Personal. Gelernte Hotelfachfrau, seit 2009 in der Personaldienstleistung. Schließt jede Woche kurzfristige Arbeitsverträge mit Studenten und Schülern ab.

Weiter

Wo hat es dich erwischt: in Mathe, beim Programmieren oder gar nicht? Und was hat dir geholfen? Schreib es unter den Beitrag auf Instagram, dann haben alle etwas davon: @echt.foryou.

Du studierst und suchst einen Nebenjob, der in die Semesterferien passt? Das ist unser Hauptgeschäft: dein Nebenjob bei echt Personal in Frankfurt, Berlin, Hamburg, Mainz und Wiesbaden.

Quellen

@echt.foryou