Steigende Einkaufspreise, verhaltene Buchungslage, hoher Personalaufwand: Ein schwaches erstes Quartal ist für viele Caterer und Hotels mittlerweile eher Regel als Ausnahme. Die Frage ist nicht, ob man das ändern kann – sondern woran im zweiten Quartal am ehesten etwas zu holen ist.
Wer Personal für Spitzenzeiten fest einplant, zahlt auch in ruhigen Phasen dafür. Ein Modell, das sich an tatsächlichem Bedarf orientiert – kurzfristig verfügbar, aber trotzdem verlässlich – schont die Marge, ohne dass an der Servicequalität gespart wird.
Unser Modell ist so kalkuliert, dass es im Schnitt rund 30 % günstiger ist als der klassische Personaldienstleister – bei gleichzeitig rund 20 % höherer Bezahlung für die Aushilfen selbst. Möglich wird das durch schlanke, digitale Verwaltung statt teurer Filialstruktur, nicht durch Abstriche bei Auswahl oder Einweisung.
Ein schwaches erstes Quartal lässt sich im Nachhinein nicht mehr reparieren. Die Personalstruktur fürs zweite Quartal aber schon.
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