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Schwaches 1. Quartal 2026: Wie Caterer und Hotels im 2. Quartal ihre Marge retten

Insiderwissen 30. März 2026 · Kenan Dizdarevic

Steigende Einkaufspreise, verhaltene Buchungslage, hoher Personalaufwand: Ein schwaches erstes Quartal ist für viele Caterer und Hotels mittlerweile eher Regel als Ausnahme. Die Frage ist nicht, ob man das ändern kann – sondern woran im zweiten Quartal am ehesten etwas zu holen ist.

Der größte Hebel: variable statt fixe Personalkosten

Wer Personal für Spitzenzeiten fest einplant, zahlt auch in ruhigen Phasen dafür. Ein Modell, das sich an tatsächlichem Bedarf orientiert – kurzfristig verfügbar, aber trotzdem verlässlich – schont die Marge, ohne dass an der Servicequalität gespart wird.

Warum „echt“ hier ansetzt

Unser Modell ist so kalkuliert, dass es im Schnitt rund 30 % günstiger ist als der klassische Personaldienstleister – bei gleichzeitig rund 20 % höherer Bezahlung für die Aushilfen selbst. Möglich wird das durch schlanke, digitale Verwaltung statt teurer Filialstruktur, nicht durch Abstriche bei Auswahl oder Einweisung.

Was Betriebe jetzt konkret prüfen sollten

  • Wie hoch ist der tatsächliche Verrechnungssatz im Vergleich zum Marktdurchschnitt?
  • Wie viele Stunden werden fest vorgehalten, obwohl sie nicht immer gebraucht werden?
  • Wie schnell lässt sich kurzfristig auf- oder abplanen, wenn sich die Buchungslage ändert?

Ein schwaches erstes Quartal lässt sich im Nachhinein nicht mehr reparieren. Die Personalstruktur fürs zweite Quartal aber schon.