Es klingt nach Kleinigkeit – ob eine Servicekraft zwei oder drei Teller gleichzeitig trägt. Rechnet man es an einem konkreten Event durch, wird der wirtschaftliche Unterschied schnell deutlich.
Ein Event mit 30 benötigten Kräften, Vier-Gänge-Menü im Menülauf:
Auf den ersten Blick wirkt eine günstigere Servicekraft pro Stunde attraktiv. Rechnet man die tatsächlich benötigte Kopfzahl mit ein, kehrt sich das Bild häufig um. Erfahrung ist kein Kostenfaktor, sondern ein Effizienzfaktor.
Wer bei der Personalauswahl auf nachweisliche Erfahrung statt nur auf den niedrigsten Stundensatz achtet, spart am Ende oft mehr, als der höhere Lohn kostet. Genau deshalb bilden wir unsere Kräfte gezielt auf solide Service-Grundlagen aus, bevor sie allein im Menülauf eingesetzt werden.
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