Die Rechnung, die viele Personaldienstleister aufmachen, ist simpel: Erfahrene Servicekraft, 18 €/Std. Lohn – multipliziert mit dem branchenüblichen Faktor von etwa zwei ergibt sich daraus ein Verrechnungssatz von rund 36 €/Std. für den Kunden. Diese Vollkosten-Weitergabe ist ein wichtiger Grund, warum gutes Personal für viele Veranstaltungen zunehmend unerschwinglich wirkt.
Genau an diesem Multiplikator setzt „echt“ an, unser Modell, das wir über drei Jahre entwickelt haben. Statt die komplette Kostenstruktur klassischer Filialbüros eins zu eins auf den Kunden umzulegen, haben wir Verwaltung, Disposition und Abrechnung so schlank wie möglich digitalisiert.
Im Schnitt sind wir dadurch rund 30 % günstiger als vergleichbare klassische Anbieter – bei gleichzeitig rund 20 % höherer Bezahlung für unsere Aushilfen. Kein Widerspruch, sondern die direkte Folge daraus, dass wir nicht bei der Person am Tisch sparen, sondern bei der Struktur dahinter.
Gutes Personal muss nicht unbezahlbar werden. Es muss nur anders kalkuliert werden.
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